Warum Erdmandelmüsli?

  • Die Banane liefert u.a. viel Kalium, das wir für den Säure/Basenhaushalt brauchen.
  • Die Zitrone liefert zusätzliches Vitamin C
  • Der Apfel, nun ja, Ihr kennt den Spruch "An apple a day keeps the doctor away". Da ist viel Wahres dran, denn der Apfel, besonders wenn er in der bilogischen Landwirtschaft wachsen durfte, ist prall angefüllt mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. 
  • Die Erdmandeln punkten unter anderem mit günstiger Fettsäurezusammensetzung und mit Ballaststoffen.

Der Name Erdmandel (auch Chufas oder Tigernuss) ist irreführend, denn es handelt sich nicht um eine Nuss, sondern um eine Knolle. Erdmandeln sind runde, erbsengrosse Knollen der Plfanze Cyperus esculentus, die in mediterranem Klima gedeiht. Sie schmecken leicht nussig, daher vielleicht der Name, obwohl sie eher wie Haselnüsse aussehen und schmecken. Man kauft sie getrocket, in Form von Flocken oder gemahlen, wobei die Flocken fürs Müsli besser geeignet sind.

 

Sie sind ein leckerer und wertvoller Nußersatz für Nußallergiker, und enthalten im Gegensatz zu Getreide, das ja sonst für Müslis verwendet wird, kein Gluten.

 

Das Rezept findet Ihr bei den Downloads,  "Frühstücksrezepte"

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© Heidi Reber